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Glückspiel in Südtirol

Vorstellung der ASTAT-Studie am 24. Oktober

Glücksspielsucht ist eine ernste Erkrankung mit schweren Folgen für Betroffene und ihre Familien. Das ASTAT hat das Thema nun genauer unter die Lupe genommen.
Finanzielle Verluste, starke emotionale Belastungen, Konflikte in der Familie und Probleme am Arbeitsplatz sind häufige Folgen der Glückspielsucht. Das Landesinstitut für Statistik (ASTAT) hat die Verbreitung dieser Suchterkrankung sowie die Beweggründe und die psychologischen Profile der Spieler genauer untersucht.

Bei einer Pressekonferenz

am Montag, 24. Oktober
um 10 Uhr
im Landespressesaal, Palais Widmann, Silvius-Magnago-Platz 1, in Bozen

stellen Landesrätin Martha Stocker, der geschäftsführende ASTAT-Amtsdirektor Fabio Bonifaccio, die wissenschaftlichen Mitarbeiter Stefano Lombaro und Francesco Gosetti die Erhebung im Detail vor. Christa Ladurner (Forum Prävention), Bettina Meraner (stellvertretende Direktorin des Dienstes für Abhängigkeitserkrankungen) und Helmut Zingerle (Direktor des Therapiezentrums Bad Bachgart) werden nach der Vorstellung der ASTAT-Studie auf die Prävention und Behandlung der Glücksspielsucht eingehen.
 
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