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Wie entwickelt sich Spielsucht?

„Mein Pech war, dass ich am Anfang Geld gewonnen habe! Dann hab ich weitergespielt und alles verspielt.“

Glücksspiel ist zwar kein „Stoff“, den man dem Körper zufügt, dennoch wirken Glücksspiele ähnlich einem Suchtmittel, wie zum Beispiel Alkohol, mit Rauschzuständen und Ernüchterungen.

In der Regel verläuft die Entwicklung einer Spielsucht in Phasen:

Gewinnphase

Kleinere und größere Gewinne fördern das Erfolgserlebnis, man fühlt sich gut, das Gefühl in kurzer Zeit Geld gewinnen zu können, steigert die Einsätze und die Risikobereitschaft.

Verlustphase
In dieser Phase nimmt das Spielen zu, dadurch wird immer mehr Geld verloren. Alles dreht sich um das Spielen, während es gleichzeitig verheimlicht wird. Negative Auswirkungen auf Beziehungen, Familie und Beruf sind vorprogrammiert.

Verzweiflungsphase
Diese Phase ist gekennzeichnet durch Kontrollverlust und enorme finanzielle Schwierigkeiten. Die Menschen sind getrieben von der falschen Überzeugung, das verlorene Geld zurückzugewinnen.

Die Grenzen zwischen Spaß und Sucht sind fließend. Soziale Beziehungen leiden unter Lügen und Ausreden, Arbeit und Schule werden vernachlässigt, Schulden bei Geldgebern, Banken und Vermietern können nicht mehr zurückgezahlt werden.

Viele Spiele und Spielerinnen verstecken ihre Sucht.
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